Photobiomodulation bezeichnet die Anwendung von Licht im roten oder nah-infraroten Bereich (600–1000 nm), um biologische Prozesse auf Zellebene zu beeinflussen. Das Licht dieser Spektren wird insbesondere von einem Enzym in den Mitochondrien – der Cytochrom-c-Oxidase – absorbiert. Aus der biophysikalischen Forschung ist bekannt, dass rotes und nah-infrarotes Licht auf zellulärer Ebene Prozesse anregen kann, die mit Regeneration, Durchblutung und Narbenintegration in Verbindung stehen.
Aus Sicherheitsgründen verwende ich leistungsstarke LEDs mit engem Öffnungswinkel – bewusst ohne Laser.
Die Photobiomodulation basiert auf wissenschaftlich untersuchten Lichtfrequenzen, die in Human- und Veterinärmedizin zur Unterstützung regenerativer Prozesse eingesetzt werden.
In wissenschaftlichen Studien zur Photobiomodulation (Low-Level-Laser-Therapie) in der Humanmedizin wurden u. a. folgende potenzielle Effekte untersucht:
– Förderung der Wundheilung
– Reduktion von Entzündungsprozessen
– Schmerzlinderung
– Unterstützung bei Muskelregeneration
