HPU steht für Hämo-Pyrrollaktam-Urie und bezeichnet eine biochemisch-enzymatische Störung des Häm-Stoffwechsels. Ihre Ursprünge hat die die HPU-Forschung in der humanen Psychiatrie. Beeinträchtigt hierbei ist der Häm-Stoffwechsel. Die Vorstufen des falsch gebildeten Häms sind für den Körper toxisch. Um diese Stoffe besser ausscheiden zu können, bindet sie der Körper u.a. an Vitamin B6, Zink und Mangan. Hierbei gehen dem Körper diese wichtigen Vitalstoffe verloren. Zink ist für ca. 300 enzymatische Reaktionen als Cofaktor essentiell. Hieraus wird klar, dass eine HPU sich nicht bei jedem Tier in der gleichen Weise äußert. Die Symptome können äußerst vielfältig sein, wie Futtermittelunverträglichkeiten, Anämie, Verhaltensauffälligkeiten, Gelenkbeschwerden, Allergien etc. Ein Mangel an Vitamin B6 beispielsweise kann zu Hautveränderungen im Nasen-Mund-Augen-Bereich führen.
Symptome treten Stress-induziert auf. Stressoren können sein:
- Licht / Blendung
- Infektionen
- psychischer und physischer Stress
Meine Begleitung umfasst u.a. ein individuell angepasster Mikronährstoffausgleich, Stärkung der Selbstheilungskräfte und Unterstützung bei der Entgiftung.
